Nazis morden, der Staat hilft nach!? … Auch in Duisburg!

In diesem Artikel wollen wir uns angesichts der ans Licht gekommen Verstrickungen des Verfassungsschutzes in die rechtsterroristische Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU), mit der Rolle von (Neo)Nazis in dieser staatlichen Behörde auseinandersetzen. Da uns nur Informationen aus den Massenmedien zur Verfügung stehen und diese nicht ohne weiteres geprüft werden können, sollten die Details der VS­Verstrickungen mit Vorsicht genossen werden. Wir wollen niemanden in Schutz nehmen, aber auch keine Verschwörungstheorien verbreiten.

Fest steht allerdings, dass der Staat und seine Sicherheitsbehörden auf dem rechten Auge blind sind, was sich z.B. in dem Leugnen eines politischen Motivs bei zahlreichen rechten Morden, zeigt. Doch nicht nur das Verharmlosen, Verschweigen und Nicht-­Anerkennen rechter Gewalt als solche, seitens staatlicher Behörden, sondern auch die Verwendung des Extremismus-­Begriffs als Waffe gegen Linke wird in diesem Artikel kritisch thematisiert. Ebenso der in der Bevölkerung verbreitete Rassismus und die Zustimmung zu rechtem Gedankengut.

Angesichts der erneuten Leugnung und Verharmlosung der neonazistischen Szene in Duisburg, durch den Polizeisprecher und den Jugendamtsleiter, befindet sich auch ein regionaler Bezug am Ende des Artikels.

Den vollständigen Artikel findet hier hier als pdf

Artikel bei indymedia.org

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